Garten und Pflanzen

Was ist ein Garten ?

Ein Garten ist ein abgegrenztes Stück Land,
in dem Pflanzen unter mehr oder minder intensiver Pflege mit Hilfe
von Gartengeräten angebaut werden (Gartenwirtschaft/Gartenbau).
Im Gegensatz zu Parks sind Gärten meist privat genutzt.Gärten werden nicht
nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten (Nutzgarten), sondern
auch um einem künstlerischen (Gartenkunst),spirituellen (Klostergarten),
religiösen, therapeutischen Zweckbzw.der Freizeitgestaltung und
Erholung zu dienen (Ziergarten, Kleingarten)Im Online Garten
haben wir nützliches für Garten und Pflanzen

In einem Garten verwendet man Nutzpflanzen (Obst und Gemüse, Küchen- und Gewürzkräuter, Heilpflanzen) und Zierpflanzen. Dazu gehören:

Obst

Im Online Garten finden Sie viele Arten von Obstgehölzen und Zubehör für Garten und Pflanzen.

Obstbäume werden meist planmäßig angebautund
sind dann in Gärten oder Plantagen zu finden. Eine traditionelle
Form des Obstanbaus war die Obstwiese,später meist Streuobstwiese genannt,
die Obstallee und derObstgarten.Die typischen Ausbauformen der Obstbäume
(Spalier, Spindelbusch, Hochstamm) entstehen durch eine Kombinationvon
Pflanzenveredelung und Schnitt der Pflanzen. Die natürliche, also nicht durch
Zuchtwahl kultivierte, unveredelte und ungeschnitteneForm wäre meist von
geringerem, insbesondere aber unregelmäßigem Ertragsowie nicht vorhersagbarem
Geschmack und nicht vorhersagbarer Qualität der Früchte.

Wann Blumen pflanzen ?

Im Bereich Garten und Zubehör haben wir viele Blummen, Planzen zum bestellen.
Einfach anschauen aussuchen bestellen.

Erste Sonnenstrahlen zeigen sich und unser Klima wird wärmer.
Jetzt kribbelt es den Freizeitgärtner mächtig in den Händen. Aber sie wissen wenn es an der
"wann Blumen pflanzen" - Zeit ist.
Frischgebackene Freizeitgärtner brauchen in dieser Hinsicht "wann Blumen pflanzen"- Zeit,
etwas Starthilfe. Blumen zu pflanzen ist kein Hokuspokus, aber nicht
schwer zu lernen. Die meisten Pflanzen die man kauft,
sind oft nicht feucht genug.Es ist daruf zu achten beim Blumen pflanzen,
das genügend gewässert wird.Die Pflanzen und Blumen wachsen im Garten besser mit einem
feuchten Wurzelballen an. Vorausgesetzt der Standort simmt, fühlen sich die Pflanzen im Garten
dann wohl.Beim pflanzen der Blumen achtet man daruf, nur genausotief zu pflanzen,
wie die Blumen zuvor im Topf gestanden haben.Es kann nicht schaden, ins Pflanzloch
kurz vor der Anpflanzung etwas Wasser hineinzuschütten. Warten, bis das Wasser versickert
ist und dann erst die Pflanze ins Loch setzen. Wenn man die Pflanzen aus dem ... Blumentopf nimmt,
hält man einen kompakten Wurzelballen in der Hand. Den Wurzelballen mit den Finger etwas lockern
und dann erst die Pflanze ins Pflanzloch setzen. Rund um die Pflanze die Erde verteilen und fest
andrücken. Gleich darauf nach dem Pflanzen angießen. Je nach Nährstoffbedarf der Pflanzen kann man
die ausgehobene Erde mit etwas Hornspänen, oder mit reifem Kompost vermengen. Das gibt für die
Pflanzen einen guten Start ins neue Leben. Sobald man ein Blumenbeet bepflanzen möchte,
sollte man immer daran denken, niedrig wachsende Pflanzen werden in den Vordergrund gepflanzt,
die größeren nach hinten.
Clematis muss etwa 10cm tiefer gepflanzt werden, als sie im Topf stand, Rosen müssen in der
Regel so gepflanzt werden, dass ihre Veredelungsstelle annähernd 5-10cm unterhalb der Erde liegt.
Im Besonderen bei Rosen und anderen tief wurzelnden Gehölzen ist darauf zu achten, dass jener Boden
tiefgründig ist. Das Pflanzloch sollte auf diese Weise ausgehoben werden, dass die Wurzel problemlos
hineinpassen, ohne, dass diese gedreht oder gequetscht werden müssen. Rosen muss man
nach dem Pflanzen gleich anhäufeln. Auf diese Weise wachsen sie schneller und besser an.
Hier soll noch angemerkt werden, Pflanzen (egal welcher Art), die Wurzelnackt angeboten werden,
werden im Frühjahr und im Herbst gepflanzt. Pflanzen, die in Töpfen angeboten werden,
kann man das ganze Jahr über pflanzen, sofern der Boden nicht gefroren ist. Hier bilden
Stauden eine Ausnahme, da diese im Winter einziehen und im Frühjahr frisch aus dem Wurzelbereich
austreiben. Stauden pflanzt man allgemein gültig nur vom Frühjahr bis zum Herbst.

Der Aufbau einer Hecke

Heckenpflanzen haben wir in unserem Online Garten .

Optimalerweise sollte die Breite einer Hecke fünf Meter als Gehölzstreifen mit einem beidseitig etwa fünf Meter breiten vorgelagerten Stauden- und Wildkrautsaum, der so genannte Saumzone betragen. Der Gehölzaufwuchs setzt sich im Idealfall aus höheren Gehölzen in der Kernzone (Bäume als „Überhälter“) und kleineren Gehölzen in der Mantelzone zusammen (austriebsfähige Gehölze). Die Hecke gliedert sich dann entsprechend in: Saumzone – Mantelzone – Kernzone – Mantelzone – Saumzone Die sich daraus ergebende Gesamtbreite lässt sich in der Realität selten verwirklichen. Die Artenzusammensetzung der Gehölze variiert je nach Region; besonders häufig sind zum Beispiel Weißdorn, Hainbuche, Weidengewächse, Schlehe, Holunder und Stieleiche (siehe auch Standortfaktor, potenzielle natürliche Vegetation). Im Übergang zum Staudensaum sind Wildrosen, wie die Hunds-Rose, oder die Brombeere häufig. In der Saumzone dagegen finden sich viele Arten, die auch an einer Waldrandzone zu finden sind: Maiglöckchen, Aronstab, Lerchensporn und Buschwindröschen. Naturnahe Zierhecken aus heimischen Sträuchern, vor allem aus Schlehe, Weißdorn und Hunds-Rose, bieten einer artenreichen Tierwelt Lebensraum. Neben den bereits erwähnten buschbrütenden Vogelarten, können sich unter bestimmten Bedingungen auch seltenere Arten, wie beispielsweise Neuntöter (Lanius collurio), einstellen, vorausgesetzt, dass die Hecken und das Umland den hohen Biotopansprüchen dieser Art gerecht werden. Floren- und standortfremde Ziergehölze sind für die heimische Fauna nur von untergeordneter Bedeutung. So sind sogar einige dieser Gehölze für die einheimischen Insekten überhaupt nicht nutzbar, ganz im Gegensatz zu den heimischen und standortgerechten Arten. Naturferne Hecken, zum Beispiel solche, die überwiegend aus Nadelbäumen bestehen, können meist nur noch von euryöken Vogelarten, beispielsweise der Amsel (Turdus merula) als Nistplatz genutzt werden. Niederhecken, die meist von Brombeere und vergleichbaren niederen Sträuchern dominiert werden, haben grundsätzlich ähnliche Funktionen wie naturnahe Hecken. Aufgrund ihrer jedoch meist nur sehr geringen, häufig nur saumartigen Flächenausdehnung stehen sie in ihrer ökologischen Bedeutung anderen Heckenarten etwas nac

Quellen

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